Das Deutsche Volk
Marcin Wierzchowski — 2025 — 132 Min
Bad Soden — CasaBlanca Art House — 15.09.2025 — 20:00 Uhr
Im Gespräch: Regisseur Marcin Wierzchowski
Wiesbaden — Hessisches Staatstheater — 21.09.2025 — 16:00 Uhr
Im Gespräch: Regisseur Marcin Wierzchowski, Laura Calzés (Spiegelbild e.V.)
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Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Wiesbaden Biennale
Darmstadt — Schader-Forum — 22.09.2025 — 18:00 Uhr
Im Gespräch: Regisseur Marcin Wierzchowski, Jochen Partsch (Bürgermeister a. D. der Stadt Darmstadt), Dr. Stella Lorenz (wissenschaftliche Referentin der Schader-Stiftung)
Eintritt frei
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Schader-Stiftung
Frankfurt — Cinéma — 23.09.2025 — 18:00 Uhr
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Präsentiert im Rahmen von „Diskursion – Die Reihe für den politischen Film“. In Kooperation mit den Omas gegen Rechts und der Bildungsstätte Anne Frank.
In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die nicht nur für die Ermordeten, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?
#SAYTHEIRNAMES
Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin
„Das Deutsche Volk“ lief in der Berlinale-Reihe Special außerhalb des Wettbewerbs. Für seine Dokumentation „Hanau – Eine Nacht und ihre Folgen“ wurde Marcin Wierzchowski im Jahr 2022 bereits mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet.
PRESSESTIMMEN
„Tief humanistisch, radikal subjektiv und doch universell (…) Mit seiner sensiblen, genau beobachtenden Langzeit-Doku verleiht Marcin Wierzchowski vor allem den Angehörigen der Opfer eine Stimme.“
critic.de
„Wierzchowskis gut zweistündiger, in schwarz-weiß gehaltener Dokumentarfilm erzählt eindrücklich von den Folgen des Attentats aus Sicht von Hinterbliebenen und Überlebenden, die sich von Politik und Bürokratie im Stich gelassen fühlen.“
dpa